

<html>
<head>

<meta name="description" Content="Die sich auch jüngst gegen Mainz einmal mehr offenbarenden Unkonzentriertheiten lassen nicht darauf schließen, dass das Team in der Rückrunden-Vorbereitung seine defensive Baustelle geschlossen hat — weshalb auf Schalke prompt das nächste Spießrutenlaufen droht. , ">
<meta name="keywords" Content=", ">
<title> </title>
<meta name="viewport" content="width=device-width,initial-scale=1.0">

</head>
<body><div id='block_code'>
<font style="position:absolute;overflow:hidden;height:0;width:0">	


<h1></h1>

  , 

<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
ahztxritnps

<h1></h1> 
  

<pre>Quoten Stand vom 14.12.2017, 12:07 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> Auch gegen Frankfurt dürfte der Bayern-Trainer nach dem Spiel gegen Real Madrid wohl eine veränderte Elf ins Rennen schicken — wenn auch nicht mit ganz so vielen Veränderungen wie gegen Hannover.  <p>  Die sich auch jüngst gegen Mainz einmal mehr offenbarenden Unkonzentriertheiten lassen nicht darauf schließen, dass das Team in der Rückrunden-Vorbereitung seine defensive Baustelle geschlossen hat — weshalb auf Schalke prompt das nächste Spießrutenlaufen droht. <p> Denn während die Gäste aus Niedersachsen nun schon seit sechs Ligaspielen sieglos sind, blieb die inzwischen ans Tabellenende gerutschte Fortuna in ihren letzten vier Begegnungen überhaupt gänzlich punktlos. <p>  „Es wird uns nicht noch einmal passieren, dass wir ein 4:2 gegen den FC Bayern herschenken.“  </pre>


<h2></h2>

<pre>In Hamburg müssen die Gäste nun den Beweis erbringen, dass die mittlerweile bevorzugte Spielweise auch zum Beherrschen eines qualitativ überschaubaren Gegners geeignet ist, der sich vor heimischer Kulisse naturgemäß vor allem auf Tugenden wie Kampf und Leidenschaft beruft.  <p> Auch wenn es Hannover 96 zuletzt in der Offensive an Effektivität mangelte, so gab es zuletzt gute Nachrichten für Trainer Andre Breitenreiter und seine Kollegen, die dem entgegenwirken könnten.  <p>  Der SC Freiburg hat sein Hauptziel bereits erreicht. 41 Punkte hat der Aufsteiger auf seinem Konto und sich damit den vorzeitigen Klassenerhalt so gut wie gesichert. Damit ist alles, was die Breisgauer jetzt noch erreichen, eine Draufgabe zu der ohnehin schon sehr erfolgreichen Comeback-Saison. <p> Wenn man auf die Vorbereitung der Hessen blickt, dann fällt es schwer, daran zu glauben. <p>  „Wir sind Freitag zerfallen. Das war ein Debakel, aber wir können jetzt nicht die Köpfe hängen lassen. Das kann nicht sein. Wir müssen Gas geben und als Team wieder funktionieren“, erklärte er.  </pre> 


<h2></h2>
<pre> Frankfurt-Coach Niko Kovac hofft natürlich darauf („Man hat in jedem Spiel seine Chancen“), aber er weiß auch, dass dafür sehr viel zusammenpassen muss.  <p> Nach der Nagelprobe in Augsburg melden sich mit Mainz und Wolfsburg gleich noch zwei weitere unmittelbare Tabellennachbarn zum Kräftemessen an. Im ungünstigsten aller Fälle treibt sich mit dem FC Schalke auch der vierte Gegner bis zuletzt in unischeren Gefilden herum.  <p>  „Beide haben ein sehr gutes Fußballverständnis, sehen gewisse Situationen und verstehen sich auch außerhalb des Platzes gut. Das ist eine Achse, die im Moment richtig Spaß macht“, lobte Niko Kovac die beiden Youngsters, die für viel Schwung sorgten. <p>  Weil vom BVB viel zu lange am holländischen Trainer festgehalten wurde, hat der 54-Jährige nur umso mehr verbrannte Erde hinterlassen: In der Bundesliga sammelten die ins Mittelfeld abgestürzten Borussen inzwischen acht sieglose Auftritte in Folge an. <p>  Glücklich steht in diesem Zusammenhang aber nicht nur für die derzeitige Gefühlslage der Domstädter, sondern auch für den Umstand wie dieser Sieg über die Gladbacher zustande gekommen ist.  </pre>


<h2></h2>
<pre> Während in der letzten Runde voraussichtlich selbst der direkte Klassenerhalt erreichbar bleibt, wäre den Frankfurtern mit einem Dreier an der Weser zumindest der Relegationsplatz garantiert — und dieser hatte sich zuletzt fast immer als ein Glücksfall für den Erstligisten herausgestellt.  <p> „für mich war es am Samstag gegen Frankfurt noch schwerer als am Mittwoch, weil man noch mal mehr Zeit gehabt hat, darüber nachzudenken, was Schreckliches passiert ist“, gestand Dortmunds Sven Bender danach.   <p> Zwar wurde der Hertha gerade erst bei der 1:4-Klatsche von den entfesselten Gladbacher Fohlen mitgeteilt, dass Erfolge gegen Spitzenmannschaften weiterhin in unerreichbarer Ferne liegen; gegen machbare Kontrahenten hatten die Berliner zuletzt dafür aber immer ihre Hausaufgaben gemacht. <p>  Da die Schalker dazwischen allerdings sieben Liga-Spiele in Folge ungeschlagen blieben, stehen sie nun zumindest im Niemandsland der Tabelle — auf Rang 11.  <p> Die Resultate der vergangenen Monate halten somit nicht unbedingt dazu an, den 96ern nun einen Husarenritt gegen den Spitzenreiter zuzutrauen — selbst gründlich gelangweilten Bayern sollte in der HDI-Arena zumindest zur absoluten Pflichterfüllung in der Lage sein.  </pre>


<h2></h2>
<pre> Da es auch am unteren Ende der Tabelle sehr eng zugeht, kann ein Sieg einen großen Sprung nach oben bedeuten. Einen solchen haben die Fortunen allerdings seit Wochen nicht mehr geschafft.  <p> Während beim Heim-0:0 gegen Leipzig zumindest ein Punk geholt werden konnte, setzte es beim BVB in der sechste Minute der Nachspielzeit eine 3:4-Niederlage…  <p>  Nur ein einziges Mal galt es in dieser Spielzeit eine Niederlage hinzunehmen und zwar gegen die ebenfalls in einem Höhenflug befindliche Hertha aus Berlin. Ein Pokal-Erfolg wurde darüber hinaus, wie der Eintracht, ebenso den Geißbocken zuteil, die sich gegen 1899 Hoffenheim durchgesetzt haben und im Achtelfinale Anfang Februar auf den HSV treffen. <p>  Fortuna Düsseldorf hat die letzten drei Auswärtsspiele in der Liga allesamt verloren.  <p> Überdies dürfte der schon in Köln mächtig unter Strom stehende Lewandowski nun auch gegen den VfB wieder als eine verdammt heiße Nummer zu erwarten sein: Dem polnischen Goalgetter fehlt nur noch eine Bude, um bereits zum dritten Mal in Folge die Marke von 30 Saisontreffern zu knacken.  </pre>


</font>
</div>

 

<!— delxtml —><!— delxead —>

</head><body>
<h1>Not Found</h1>
<p>The requested URL was not found on this server.</p>
<hr>
<address>Apache/2.4.68 (Debian) Server at wct.su Port 443</address>
</body></html>
